ORIGINAL RÖWA Modelle... einige Modelle habe ich noch immer in der werkseits versiegelten OVP.....

.... in originalversiegelter OVP, seinerzeit bestens detailliert, absoluter TOP-Zustand, natürlich alle filigranen Teile unversehrt, wurde in der OVP fotografiert oder glaubt tatsächlich ein eBayer das ich das Siegel breche nur damit einige "eBay Parasitendummys ihre perverse Ader ausleben in dem sie, wie mehrfach geschehen fragen, warum ich keine Fotos von der Wagenunterseite mache........  "

 

STAND: 26. Mai 2013

 

H0 RÖWA 2038 Leig Einheit Gllmehs Ep.3 DB OVP

 

2038_Leig-DB-218224-218225

 

 

Farbunterschiede bei digitaler Fotografie hier extrem - zwischen braun(rot) und rotbraun - dabei sind beide Modelle exakt in gleicher Farbe und es erfolgt KEINE Fotobearbeitung KEINE Farbveränderung, sondern lediglich anderes Fotolicht...... und 2 verschiedene Kameras

 

2038_Leig-DB-218224-218225_g316

 

 

 

 

 

 

 

 

 

HO Röwa 2-teilige Leig-Einheit der Bauart Gllmehs

DB Epoche 3

Artikelnummer:         2038

Farbgebung: braun

Betriebsnummer: 218224, 218225

Zustand: gebraucht

Gesamtlänge: ca. 270 mm

OVP: ja

. keine Gebrauchsspuren

 

 

2041 Gs NS 21841202469-5 versiegelte OVP
Gedeckter Güterwagen mit silbergrauem Tonnendach, 4 grosse Schiebelüfter auf jeder Wagenseite.


Rev        1967
Eigner        NS IIIb
BetriebsNr.:    21 84 120 2 469-5

Nederlandse Spoorwegen N.V. (NS) ist die staatliche Eisenbahngesellschaft der Niederlande

 

ein Modell in seiner noch immer original    verSIEGELTen   OVP

 

 

2043  Gklm-Gr20   DB  112 2 203-9 ein Modell in seiner noch immer original verSIEGELTen OVP –
 

 


LüP        9,3 m
Rev        3.4.65
Eigner        DB
BetriebsNr.:    21 80 112 2 203-9
Bauart        Gklm 191  vorm   Gr 20


ein Vorkriegs gedeckter Güterwagen mit silbergrauem Tonnendach und zweier, runder LuftZirkulationsLöcher.
Beide Schiebetüren sind beweglich.
das Modell ist faktisch Neu in seiner OVP und in absolut einwandfreiem Zustand

 

 

 

Röwa 2048 Güterzugbegleitwagen Pwghs 54, originalversiegelte OVP


Röwa 2048 Güterzugbegleitwagen Pwghs 54, äußerst selten in originalversiegelter OVP
bestens detailliert, absoluter TOP-Zustand, natürlich alle filigranen Teile unversehrt, wurde in der OVP fotografiert oder glaubt tatsächlich ein eBayer das ich das Siegel breche nur damit "eBay Parasitendummys ihre perverse Ader ausleben in dem sie, wie mehrfach geschehen fragen, warum ich keine Fotos von der Wagenunterseite mache........ - dämlicher gehts nicht !!!! "

 

 

 

2053 Gls205 DB Epo.3b  21 80 134 2 269-4 versiegelt

..... und nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP


Gedeckter Güterwagen mit silbergrauem Tonnendach, 2 grosse Schiebelüfter auf jeder Wagenseite.

Bauart        Gls 205
Rev        1961
Eigner        DB IIIb
BetriebsNr.:    21 80 134 2 269-4


"der" StandartGüterwagen seiner Epoche mit 2 beweglichen Schiebetüren und Bremserbühne. Diese Wagen wurde in der Regen zusammen mit 2 Gbs oder Gs ( also ohne Bremserbühne ) im Verbund eingesetzt

 

2058  Heidelberger Zement RIV DB 556 930 P           g484

PrivatGüterWagen in Sonderbauart als  2-achsiger 2 Kammern druckloser Silowagen für Feinschüttgüter für Zement ungeeignet.... als Zuschlagstoffe benötigt man auch Feinsande....

 

Rehling aufgerichtet und umgelegt....

 

 

 

 

 

 

 

2061 Okmm58 KübelWagen  versiegelt

..... und nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP


2 braune Kübel mit je 24,0 m³ Fassungsvermögen
beladen mit hellgrauem Schüttgutimitat

LüP        8,04 m
Rev        30.7.57
Eigner        DB
BetriebsNr.:    603865

 

werden diese OVP's übereinander gestapelt, werden die Siegeletiketten eingedrückt

- wer genau hinschaut, erkennt den Unterschied zw. eingedrückt und geöffnet...

Auszug einer sehr interessanten Abhandlung über dieses Modell von Hn.Köhler.....
.....Der Okmm 58 ist ein sehr altes Modell. Entwickelt wurde es von Willy Ade bzw. Röwa bereits 1967 und zunächst durch Trix vertrieben, später durch Röwa selber. Nach dem Ende von Röwa übernahm Roco die Formen und überarbeitete sie etwas. Ein Vergleich mit den entsprechenden Seiten (S.95ff) des vierten Band des Güterwagenbuches von Stefan Carstens zeigt eine gute Maßhaltigkeit der Waggons. Soweit ich das beurteilen kann, sind die wesentlichen Merkmale wie Achslager, Doppelschaken und Anzahl der Federblätter korrekt dargestellt. Die Fahrwerksbreite ist ebenfalls in Ordnung.

 

 

 

2066_Stg-7618-grün_g254

Röwa 2066 Bauzugwagen DB grün Stuttgart
2066_Stg-7618-grün_g254
Wohn-Schlafwagen 2066 des Geisbauzug 2901, grün Zustand v. 1972,

Heimatbahnhof    Stg-Untertürkheim
Revisionsdatum:    12.5.72

 

 

 

 

 

 

 

Röwa HO Gedeckter Güterwagen Glmghs "Leipzig"der DB Nr.: 2068 Versiegelte OVP

2068_Glmghs36_200005  ..... und nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

2068_Glmghs36_200005_g253 Vitrinenmodell

 

 

 


 

 



Gedeckter Güterwagen , Bauart "Leipzig" der DB des Jahres 1956, also Epoche 3a

LüP        12,0 m
Unt.        25.4.56
Eigner        DB IIIa
BetriebsNr.:    200 005

 

2 Modelle in OVP die in einer Vitrine einwandfrei "überlebten"....

1 x in originaler OVP

1 x in Ersatz RÖWA OVP





 

 

 

2301Lgs ROKAL nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP


Container        ROKAL Armaturen GmbH
                        2 Stk. 20' glatt 2050 253 + 263 DB
LüP                  14,8 m
Rev                 14.7.66
Bf                   HH-Süd
Eigner             DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

HISTORIE:
Das Unternehmen wurde 1911 von Karl Göhring als Preß- und Stanzwerke GmbH in Stuttgart-Zuffenhausen gegründet. 1913 entstand ein weiteres Werk in Stuttgart-Möhringen. Nach der Fusion mit der Apparatebau Hansa GmbH im Jahr 1917 wurden neben Pressteilen auch Spezialarmaturen für die Automobil- und Flugzeugindustrie produziert. 1921 erfolgte die Umwandlung in die Hansa Metallwerke AG. Seit 1950 stellt das Unternehmen Sanitärarmaturen her.

1980 ging das Produktionswerk Burglengenfeld in Betrieb. 1984 wurde Hansa Mehrheitsaktionär des renommierten Schweizer Armaturenherstellers Karrer, Weber & Cie. (KWC) in Unterkulm. 1987 folgte die Übernahme der Rokal-Armaturen GmbH in Nettetal.

Die Tochtergesellschaft Hansa Automotive GmbH & Co. KG, die Komponenten für Kälte- und Klimatechnik produziert, wurde zum 1. Januar 2008 an einen Finanzinvestor verkauft.

Zum Jahreswechsel 2008/2009 wurde das Produktionswerk Rokal in Nettetal-Lobberich geschlossen.

IK Investment Partners übernahm 2010 99,74 Prozent der Hansa Metallwerke AG von den bisherigen Eigentümerfamilien Göhring und Reh.

 

 

 

 

 

 

2302_Messageries Maritimes

Containertragwagen beladen mit 2  20`Container der Firma

Messageries Maritimes

Wagennummer: DB 042 0521-5

LüP: ca 165 mm

Das Modell ist Orginalversiegelt in der OVP

 

 

 

2304_Lgs_LESAGE    ....nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

 


Container        LESAGE container France
        2 Stk. 20' glatt 20 065 045 SNCF
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5



HISTORICA:
Dumpster Rentals in Lesage West Virginia

http://hdumpsters.com/Lesage-West_Virginia-roll-off-dumpster-container-rentals.html

Roll Off Dumpster & Container Rental Services - Huge Dumpster Advantages
Local Dumpster Rentals in Lesage
Lesage Dumpster Rental services

What are the advantages of renting a roll off dumpster in Lesage, like those found at Roll Off Dumpster and Container Rental Services? There are many situations when you, or your Lesage company, requires a large amount of trash output. Large, heavy-duty industrial containers are extremely important for waste disposal and increasing the efficiency of your work. A normal dumpster is typically big enough to move around by hand, but a large roll off dumpster is designed to be loaded into the back of an 8-wheel truck. These types of rental dumpsters are handled by professionals and can be driven to the proper trash disposal area, and then returned for subsequent deliveries.

Situations when renting a dumpster in Lesage through Roll Off Dumpster & Container Rental Services is the best solution include office related environments, construction projects, factories, home-building projects, or any type of situation where a large amount of waste is produced and requires attentive disposal. Some signs that it's time to get heavy-duty include normal waste containers filling up faster than you can deliver them to the landfill, and excess amounts of trash building up around the edges of the bin. Don't let yourself be overwhelmed by trash. Instead, call an expert to handle your garbage problems.
We Rent Dumpsters in Lesage

A high quality company, like Lesage Roll Off Dumpster & Container Rental Services has the ability to come to your area of work quickly, and find a perfect spot to add the heavy duty dumpster. Expert movers can install the dumpster to your location without damaging your property. After the dumpster is installed, you'll be amazed how efficient it will make your workspace or home. After the dumpster is filled up, it's ready to be taken away on a large 8-wheeler. This saves a lot of time and effort that would otherwise be spent handling many smaller deliveries in a normal sized dumpster.

These dumpster rental services in Lesage, West Virginia are one of the most necessary parts of any large operation or business. For that reason, Lesage Roll Off Dumpster & Container Rental Services provides fair rates so that you don't have to break the bank in order to dispose of your waste. By working through a company like ours, you'll experience the difference made by a team of professionals with countless years of combined experience in the waste industry. For more information, contact a representative today, and learn about the different styles of dumpster and the many additional benefits that we can provide.
Lesage, West Virginia Roll Off Dumpster & Container Rental Services

 

 

 

 

 

 

2305_Lgs_Mitsui-OSK nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

Container        Mitsui OSK Lines

2 Stück einmal mit und 1 mal ohne Container-Nummern-Abzieh-Bilder.....


        2 Stk. 20' gerippt ohne Kennung
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

 

und der 2te

 

 

 

2309_Lgs_L-H-B  Linke Hoffmann Busch  "Die Waggonbaufirma......"

nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

Container        Linke-Hofmann-Busch  
        40' GlattWandContainer ohne Kennung
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

 

 

 

2313_Lgs_Südmilch_versiegelte OVP

nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP


KühlContainer    Südmilch eiskrem tiefkühlkost
        2 Stk. 20' Kühlcontainer glatt ohne Kennung
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5
 


Gregor Schöllgen schreibt:
Der Eiskönig. Theo Schöller. Ein deutscher Unternehmer 1917-2004
München 2008, C.H. Beck, 191 Seiten, 34 Abbildungen

Rezensiert von Richard Winkler (München)
Eiskremgenuss verbindet der Verbraucher in der Bundesrepublik seit Jahrzehnten vor allem mit zwei Herstellern: Langnese und Schöller. Während der deutsche Marktführer Langnese (gegründet 1927) bereits seit 1936 zum niederländisch-britischen Unilever-Konzern gehört, behauptete sich Schöller, die traditionelle Nummer zwei auf dem deutschen Eismarkt, fast 70 Jahre lang als eigenständiges Familienunternehmen. Bis zur Übernahme durch den Schweizer Nestlé-Konzern 2001 prägte der Firmengründer und Selfmademan Theo Schöller das Nürnberger Unternehmen ganz entscheidend. Sein bemerkenswerter Aufstieg vom Kinokartenabreißer zum millionenschweren "Eiskönig" gilt als Musterbeispiel einer Unternehmerkarriere im westdeutschen Wirtschaftswunderland.
Text aus ... und weiter unter http://www.kbl.badw-muenchen.de/zblg-online/rezension_1466.html

 

 

 

 

2317_Lgs_Uedinger-Dujardin noch in versiegelter OVP

Röwa Containertragwagen mit 2 Stk. 20' Containern
KühlContainer        1 Stk. 20' Uerdinger (Klarer)
                              1 Stk. 20' Dujardin Imperial (Weinbrand)
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5
 


Hintergrund
Uerdinger ist ein feinwürziger Klarer, sein Aroma verdankt er in erster Linie Wacholderbeeren, deren beste Sorten aus der Toskana kommen. Die genaue Zusammensetzung und die Destilliermethoden sind ein wohlgehütetes Geheimnis des Hauses Melcher & Co. in Uerdingen am Niederrhein. Seit Henri Melcher, er war "Patentyrter Destillateur" in Uerdingen, anno 1804 Kaiser Napoleon Bonaparte seinen Schnaps kredenzte, wird der 38prozentige Klare unverändert gut in Uerdingen produziert.
 


Dujardin vom Château des Mérigots in der Charente in Frankreich,
Geschichte

1743 wurde Wilhelm Heinrich Melcher, ein „patentyrter Branntweinbrenner“, das Bürgerrecht der Stadt Uerdingen am Rhein verliehen. Melcher besaß seit 1780 eine Konzession zum Brennen und produzierte Korn und Wacholderschnaps im ehemaligen „Täubchenhaus“. 1810 begann sein Sohn Henry Melcher auch Cognac herzustellen, was er sich im von den Franzosen unter napoleonischer Besatzung neu geschaffenen Code de commerce, dem Vorläufer des heutigen Handelsregisters, eintragen ließ. Den dafür benötigten Wein bezogen die Melchers von der Winzerfamilie Dujardin vom Château des Mérigots in der Charente in Frankreich, mit der sie alsbald eine Kooperation eingingen und die Firma „Dujardin & Compagnie vorm. Gebr. Melcher“ gründeten. 1889 wurden schon 700 hl gebrannt. Dujardin wurde zum Markennamen, dem die Familie Melcher auch nach dem Tode A. Dujardins treu blieben. Nach dem Ersten Weltkrieg durfte laut dem Vertrag von Versailles die Bezeichnung Cognac nicht mehr von Herstellern in Deutschland verwendet werden. Aus „Cognac“ wurde dadurch „Deutscher Weinbrand“. In den folgenden Jahren wuchs das Unternehmen zum größten Hersteller von Weinbrand in Deutschland heran.

Bis 1930 wurde eine neue Produktionsstätte am Uerdinger Rheinufer errichtet. Das Unternehmen verfügte hier über Zugang zum Wasser und einen Gleisanschluss. Bei dem verheerenden Luftangriff der Alliierten Luftstreitkräfte am 22. August 1943 wurde die Produktionsstätte vollständig zerstört. Vor dem Angriff konnten einige Destillate in Sicherheit gebracht werden, mit denen die Produktion bis zum vollständigen Wiederaufbau der Destillerie 1947 behelfsmäßig fortgeführt werden konnte. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Uerdinger Weinbrennerei, noch immer im Besitz der Familie Melcher, bald wieder die zweitgrößte in Deutschland. Der Werbeslogan „Darauf einen Dujardin …“ entstand 1952 und machte die Marke weiter bekannt.

Ab 1954 verfügte Dujardin mit der M.S. Imperial über ein eigenes Seeschiff. Der Rhein verband die Brennerei via Rotterdam mit den Weinhäfen Frankreichs. Das Lager wurde auf das dreifache seiner Kapazität ausgebaut und die Anlagen für die Verladung modernisiert. Dujardin beschäftigte zu dieser Zeit über 450 Menschen.[1] Die M.S. Imperial brachte im Zweiwochenrhythmus rund 400.000 Liter Brennwein aus Frankreich direkt nach Uerdingen.

1983 trat Hanno W. Melcher in siebter Generation dem Familienunternehmen bei. Im selben Jahr fusionierte Dujardin mit der Firma Pott & Racke. Die Verwaltung wurde 1983 nach Bingen am Rhein verlegt, die Abfüllung folgte 1993. Gebrannt wurde weiterhin in Uerdingen. 2006 lizenzierte Racke die Vertriebsrechte an der Marke „Dujardin Imperial“, „Uerdinger“ und „Melchers Rat“ an den Westfälischen Spirtuosenhersteller Schwarze & Schlichte. Dieser wertete die Marke „Dujardin Imperial“ mit einem neuen Design für den Premiumsektor auf. 2006 produzierten in Uerdingen rund 11 Mitarbeiter in 12.000 300-Liter-Limousin-Eichenfässern Weinbrand. Die Firma Racke zog sich 2006 vollständig aus dem Spirituosengeschäft zurück. Seitdem ruht der Betrieb weitestgehend. Noch immer hält die Familie die Rechte an den Marken „Dujardin Imperial“, „Melchers Rat“ und „Uerdinger“, jedoch wird lediglich „Uerdinger“ noch immer in Uerdingen destilliert.

Die Familie Melcher hält die historischen Gebäude und die Weinbrennerei im Familienbesitz. Die Räume werden an Künstler für Werkstätten, Ateliers und Ausstellungen vermietet.[2] Die Betriebsstätte der nunmehr größten Weinbrennerei Deutschlands kann an Samstagen und Sonntagen besichtigt werden.[3]

Seit Anfang 2009 sorgt Matthias Melcher mit seinen Plänen für die Destillerie für Furore in der Rheinstadt. Melcher studierte zunächst Medizininformatik. Kurz vor seiner Diplomarbeit schwenkte er jedoch um und machte an der Kunsthochschule für Medien in Köln eine Ausbildung zum Regisseur. Melcher ging in die USA, wo er unter anderem beim Film „Titanic“ an den Digitaleffekten mitwirkte.[4] Seit Sommer 2009 befindet sich ein Biergarten im Hof des Gebäudes.[5]
text: wiki

 

 

 

 

 

 

 

 

 

2318   Lbs598   DB   Wg-Nr intern: w114

 

 

 

 


Bewegliche Pufferbohle    
Röwa 2318 Containertragwagen

DB        Epoche III
Bauart        Lbs 598
BetriebsNummer    21 RIV  80 DB 042 0 521-5
LüP         14,8 m
Rev        14.7.66
Bf.:        Hamburg-Süd

Daten gemäß Anschriften am Modell
keine Abbrüche alles unversehrt
einschl. der Container-Typ Schilder
DB-Container
ContainerNr.:    132 50222 P
Größe        40 FUSS
Eigengewicht    1678 kg

Der Wagen hat im Gegensatz zu den späteren Modellen von ROCO einen korrekten DB Inlandscontainer mit seitlichen Türen. Der Container selbst ist jedoch ist ein Übersee-Container, den es meines Wissens nach, nie in DB-Lackierung gab (?)

 

 

 

 


 

 

 

2321_Lgs_calberson 

nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP


Container        calberson GlattWandContainer
                       40' SNCF Nr.: 40 000 235
LüP                    14,8 m
Rev                   14.7.66
Bf                     HH-Süd
Eigner               DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

 

 

 

2322 Lbs598 SCHENKER w113 

 

 

 

 

2324_Lgs_PICKFORDS

nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP


Container        PICKFORDS removers and storers
                       2 Stk. 20' gerippt GB 132 50222 + 218
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5
 

 


Die Geschichte der Pickfords >>> unkorrigierte "grausame" Gooooooogle Übersetzung - original in engl. http://www.pickfords.co.uk/pickfords-history

Pickfords Umzüge wurde im 17. Jahrhundert gegründet und bewegt seither Häuser für Generationen.

Mit dem populären Glauben innerhalb des Unternehmens, die Familie von Pickfords Adlington, südlich von Manchester, und später in der Nähe von Poynton, zuerst in den Wagen des Handels im 17. Jahrhundert.

Es ist eine verlockende Erwähnung eines Will Pickford, ein Träger, die auf dem Gebiet in den 1630er Jahren, obwohl es keine feste Verbindung auf dem neuesten Stand, die die gegenwärtige Firma und Herr Will Pickford verbindet. Wird Pickford, Träger, Arbeiten auf dem Gebiet der Adlington, südlich von Manchester (keine gesicherten Verbindung mit dem Unternehmen).

1642 - 1651 - The Civil War - Thomas Pickford, Yeoman Landwirt, hat sein Land für die Zusammenarbeit mit den Cavaliers beschlagnahmt.

1646 - Pickfords Familie in das Geschäft der Ausbesserung Straßen beschäftigt. Die Familie besitzt einen Steinbruch, bewegte Stein durch einen Zug von Packpferden. Statt der Rückkehr in den Steinbruch leer, tragen die Pferde Waren für andere, Pickfords einen Träger.

1695 - Gewichte, die von Trägern durchgeführt werden, sind durch ein Gesetz des Parlaments zu minimieren Schäden an Straßen begrenzt.

1720 - James Pickford, die London nach Manchester Fuhrmann, hat seinen Hauptsitz in London bei Blossoms Inn in Lawrence einordnen und an der Bell Inn in Wood Street, Cheapside.

1756 - James Pickford stirbt und seine Frau Martha und Söhne, Thomas und Matthäus, die Leitung des Geschäfts übernehmen.

1768 - Martha Pickford bewegt den Firmensitz nach 'The Bear' Inn in Basinghall Street in London. Matthew Pickford führt das Unternehmen während dieser Zeit.

1771 - Pickfords erfindet die Fliege Wagen, für seine Geschwindigkeit benannt, um Waren und Passagiere befördern. Die Fliege macht den Wagen London nach Manchester Reise in viereinhalb Tagen, Reisen etwas mehr als 42 Meilen pro Tag.

1776 - Matthew Pickford kauft die Firma von William Bass Träger von Burton, der ALE für Benjamin Printon trägt. Bass bewegt sich an der Ausführung zu brauen mit dem Erlös und gründet die Brauerei Bass Reich, das bis Ende der 90er Jahre existierte. Heute Bass wird von Coors Brewers Ltd Besitz

1777 - James Pickford Sohn Matthew fährt täglich Dienstleistungen sechs Tage die Woche zwischen Manchester und London.

1778 - Matthäus schließt sich der aufstrebende Boom in den Kanal des Handels durch die Anordnung zu Gütern per Binnenschiff sowie Wagen zu tragen.

1779 - Matthäus und Bruder Thomas Pickford, haben bis zu diesem Zeitpunkt angesammelten: 50 Wagen, 400 Pferde, 28 Lastkähne.

1800 - Pickfords 'Manchester nach London-Dienst ausgeführt wird sechs Tage die Woche und befördert Passagiere (Arbeitstitel am Sonntag per Gesetz verboten) an Schwan mit zwei Hälsen Inn in Lad Lane, London.

Die Fahrt nach London ist drei Pfund, drei Schilling nach innen zu reisen und ein Pfund, elf Schilling und sechs Pence für einen Sitz außerhalb.

Pickfords 'Complement ist jetzt: 262 Pferde, 11 Straßen-Depots, 8 Kanal Depots.

1803 - Matthew Pickford schreibt an den Herzog von York, die Dienste von Pickfords an die Armee Napoleons Invasion bieten sollte, die durch einen Brief der aufrichtige Anerkennung aus dem Duke.1803Pickfords "Canal Services Reichweite Birmingham belohnt.

Docks und Kais sind in Paddington, Deptford, Brentford und City Basin in London gebaut.

Es gibt zwei Klassen von Dienstleistungen aus Pickfords: Fly-Boote reisen Tag und Nacht mit zwei Steuerleute und zwei Fahrer (für die Pferde) bei 3 bis 3 ½ Meilen pro Stunde, in 40-Meilen pro Tag in Etappen mit frischen Pferden in jeder Phase.
-Per Binnenschiff bei 25 Meilen pro Tag mit zwei Männern ruhen in der Nacht.

1807 - Thomas und Matthäus, und ihre Söhne, James und Matthew, führen Sie das Unternehmen.

1809 - Es gibt ein nationales Einbruch aufgrund der Kosten für die Napoleonischen Kriege und der Verlust der Handel.

1810 - 1815 - The London nach Manchester Reise nimmt nun 36 Stunden.

1814 - Nach mehreren Jahren des Rückgangs erreicht das Unternehmen vor dem Konkurs. Die Pickfords Familie spart das Unternehmen aber opfert ihre Verbindung mit ihm durch einen Verkauf an neue Eigentümer - Joseph Baxendale, Charles Inman und Zachary Langton. Baxendale wird der nächste große Führer des Unternehmens mit seiner Familie noch im Unternehmen tätig seit fast 120 Jahren.

1816 - Joseph Baxendale, Zachary Langton, Charles Inman und Hugh Hornby Burley nehmen Besitz von Unternehmen aus der Pickfords Familie.

Joseph Baxendale übernimmt die Kanal-und Straßennetz und kräftig Makulatur und fahrlässiger Operationen. Das Unternehmen beginnt zu steigen vom Rande des Bankrotts.

1817 - Baxendale hat ein besonderes Interesse an der möglichen Entstehung von Eisenbahnen. Anschließend tritt er in den Vorstand mehrerer Eisenbahngesellschaften und hält Anteile an Docks, Häfen und anderen Unternehmen erhalten, die weiter helfen würde, die Geschicke des Pickfords. Das Unternehmen Wagen laufen auf den meisten der neuen Eisenbahnlinien, sobald sie zu öffnen. Dies beginnt eine lange Auseinandersetzung mit den meisten Eisenbahn-Besitzer, dass alle Schienenfahrzeuge sollten ihnen gehören und nicht die Träger fühlen.

1829 - Stephenson Rocket gewinnt die Rainhill Versuche und kündigt die Eröffnung der Linie Liverpool und Manchester, die landesweit erste öffentliche Eisenbahn.

1829 - Pickfords wird seine volle früheren Glanz zurück.

1830 - Die früheste Verwendung von Dampf-Lokomobile für den Güterkraftverkehr stattfindet.

1840 - Das Unternehmen schließlich zieht sich aus dem rückläufigen Geschäft Kanal.

1872 - Joseph Baxendale stirbt im Alter von 84 verlässt Unternehmen in die Hände seiner Söhne.

1872 - Eisenbahn-Güterverkehr wächst um 900 Prozent. Die Zahl der Carmen, wächst Fuhrleute und Träger in Großbritannien von 67 651 (1861) auf 272 960 (1901).

1890 - Der Pickfords bricht schließlich mit London und North-Western Railway über den Einsatz eigener Waggons Pickfords '. Die Lastwagen werden Eigentum des Eisenbahnunternehmens.

1901 - Die erste Dampf-Traktoren werden zum Ziehen Möbelwagen auf der Straße eingesetzt.

1903 - Elf Dampf Wagen sind von S. Hindley & Son von Bourton in Dorset erworben.

1905 - Pickfords konkurrieren Hals-an-Kopf in der Nutzung von Kraftfahrzeugen mit ihren größten Konkurrenten Carter Paterson.

1906 - Zwei Commer Autos gekauft werden.

1907 - Ingenieur-und Schwertransporte Abteilungen eröffnen neue Räumlichkeiten in der Hackford Road, Brixton.

1912 - Der Lohn eines Ein-Mann-Pferd Auto ist 21 Schilling pro week.1914The umzüge Service-Leistungen aus dem Krieg. Viele Menschen werden umgesiedelt und ihre Waren für die Dauer gespeichert. Das Ministerium für Munition verwendet Pickfords schwere Fahrzeuge zu Flugzeugzellen und anderem Kriegsmaterial zu bewegen.

1914 - Der größte Teil der Flotte für Kriegseinsatz requiriert, mit Truppen an die Front.

1914 -1918 Lastkraftwagen im Transit auf der Straße Steigerung von 41 000 auf 128 000.

1918 -1921 Pickfords jetzt ergänzen: 1580 Pferde, 1900 Fahrzeuge Pferd; 46 Motor vehicles.1919Removals Aktivität in den Vordergrund. Die Firma, ist mit dem Hayes Wharf Cartage Company Limited verkauft.

1920 - Das Unternehmen startet Durchführung Benzin in Tankwagen.

1921 - Pickfords stellt eine Reisegesellschaft mit Crimson Rambler Benzin Trainer zu bieten "Seeing Britain 'Tourneen durch Großbritannien. Reisen in die Schweiz zu starten. Pickfords entdeckt, dass der Saurer Motor Company in die Schweiz es hochwertige, schwere Benzin-Wagen und zu einer Probefahrt mit ihnen entscheidet. Der Rückgang in der Unternehmensgeschichte Verwendung von Dampf Traktion für schwere Lasten beginnt.

1922 - Die erste pneumatische bereifte Fahrzeuge werden in der zum Umzugsgut Flotte.

1923 - Das Unternehmen stellt temperaturgeregelte Fahrzeuge zwischen Aberdeen und London.

1932 - LH Baxendale scheidet aus Pickfords 'Brett, der letzte einer langen Reihe von Baxendales, um das Unternehmen zu dienen. Die vierte große Beweger in der Geschichte des Unternehmens - WJ Elliott wird zum General Manager befördert. Ergänzen Sie jetzt: 509 Pferde, 866 Pferd Fahrzeuge; 628 Kraftfahrzeuge.

1933 - Die vier wichtigsten britischen Eisenbahngesellschaften Buy-Out das Unternehmen als einen bedeutenden Teil des Hayes Wharf Cartage Company.

1940 - Pickfords sandte ihre Feuerzeuge, die flachen Lastkähne für den Transport von Gütern zwischen den Häfen Solent und der Isle of Wight, um die 'Little Ships', die ihren Weg über den Kanal zu den Stränden von Dünkirchen evakuieren gemacht beitreten gebaut.

Pickfords bricht 750 Militärfahrzeugen bei der Firma Fahrzeug Wiederaufbau Anlage in Isleworth für den Export an die Front.

1940 - Wissenschaftliche Forschung Labore sind von Christchurch und Swanage zu Malvern entfernt. Malvern College wird nach Harrow bewegt 1942 -. Carter Paterson und Pickfords schließt sich an Joint Paketdienst zu bilden. Ergänzen Sie jetzt: 1150 Kraftfahrzeuge, 300 Pferde Transporter: 4500 Mitarbeiter.

1944 - Schwertransport fährt Mulberry temporären Abschnitten Hafen zum Meer launchings vor der Landung in der Normandie.

1946 - Bis zum Ende des Krieges die Hayes Wharf Cartage Gruppe verfügt über eigene Service am Fahrzeug und Reifen produzierende Unternehmen und absorbiert Thos. Cook & Sons Limited, und einige Speditionen für Luft-, See-und Landverkehr. Die Reichweite und Umfang des Unternehmens ist konkurrenzlos - Dienstleistungen umfassen Pakete Lieferung, Umzüge, Schwertransporte, Transport Tank, Mietkauf und Sonderverträge wie Wartung Lebensmittelgeschäft ein Vielfaches.
Pickfords evakuiert BBC nach Bristol.

1946 - Express Motor und Body Works Unternehmen bei Enfield beginnt die Fahrzeuge für die Gruppe. Ehemals unter der alleinigen Kontrolle von Carter Paterson, kommt es nun unter der Kontrolle von Pickfords. Beide Unternehmen sind Teil der Hayes Cartage Wharf Group. Der Lohn eines Ein-Mann-Pferd Auto ist 4 £, 11 Shilling pro Woche.

Pickfords verstaatlicht ist, einen Teil der britischen Road Services bilden.

1947 - Die öffentliche Betreibergesellschaft BRS (Pickfords) Limited wird gegründet.

1953 - British Transport Commission wird aufgebaut. Pickfords ist nun die Kontrolle über den Transport Holding Company.

1963 - Pickfords wird Teil der National Freight Corporation (NFC), durch das Finanzministerium gehört.

1969 - Pickfords verlegt Hauptsitz von Finsbury Park nach Enfield.

1982 - NFC wurde an ihre Mitarbeiter von der Regierung verkauft. Einer der ersten Privatisierungen von staatseigenen Unternehmen.

1989 - NFC , gelistet auf der London Stock Exchange

1995-Das Unternehmen bezieht neue Zentrale in Enfield

 

 

 

 

 

2326_Lgs_SCOTCH-beef nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP


Container        Scotch Beef for Sainsbury's  
        40' GlattWandContainer DB 132 50218
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

 

 

 

 

 

2327_Lgs_LÖWENBRÄU   nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP



KühlContainer    LÖWENBRÄU München
        2 Stk. 20' Kühlcontainer glatt ohne Kennung
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

 




Geschichte

Die Brauerei wurde wahrscheinlich bereits 1383 gegründet. Im Jahre 1524 wurde ein Jörg Schnaitter, pierprew auf dem Anwesen in der Löwengrube 17 genannt. Löwenbräu wurde 1746 erstmals im Biersudverzeichnis von München erwähnt. Der Löwe im Namen stammt von einem Fresko „Daniel in der Löwengrube“ im genannten Brauhaus aus dem 17. Jahrhundert. 1818 kaufte der aus bäuerlichen Verhältnissen stammende Brauer Georg Brey die Löwenbrauerei. Es begann der wirtschaftliche Aufstieg; unter seiner Leitung. 1826 wurde der Braubetrieb am neuerworbenen Gelände an der Nymphenburger Straße aufgenommen. 1848 erhielt die Brauerei die Erlaubnis, Bock-Bier zu brauen. 1851 war die Verlegung des Braubetriebs auf das Gelände an der Nymphenburger Straße abgeschlossen. 1863 ist die Löwenbrauerei erstmals größte Brauerei Münchens mit einem Viertel des gesamten Bierausstoßes der Stadt. 1872 wurde Löwenbräu von der Familie Brey verkauft; die Brauerei wurde in eine Aktiengesellschaft umgewandelt und nannte sich fortan „Aktienbrauerei zum Löwenbräu“. Ludwig Brey erwarb als Brauer und Eigentümer der Aktienbrauerei zum Löwenbräu die Nachbaranwesen vom „Bierwirt“ Nikolaus Naßl und baute 1882/83 den Löwenbräukeller nach den Plänen von Professor Albert Schmidt. Die feierliche Eröffnung des Löwenbräukellers war am 14. Juni 1883. 1886 wurde der Löwe als Markenzeichen registriert. Um die Jahrhundertwende war Löwenbräu die größte Brauerei in Deutschland, allerdings stark exportabhängig. 1921 fusionierte die Brauerei mit der Unionsbrauerei Schülein & Cie. Joseph Schülein wurde Mitglied des Aufsichtsrates der Brauerei. Am 28. Dezember 1921 fusionierte rückwirkend zum 1. September 1920 die Münchner Bürgerbräu AG mit der Löwenbräu AG. Zahlreiche weitere Immobilien gelangten in den Besitz der Brauerei, unter anderem der Bürgerbräukeller. Auch der Aufsichtsrat der AG wurde erweitert, Wilhelm von Finck wurde Mitglied. 1927 wurde erstmals Weißbier gebraut. Ein Jahr später konnte erstmals eine Produktion von mehr als einer Million Hektoliter Bier pro Jahr erreicht werden. Die jüdische Familie Schülein, der ein Großteil der Brauerei gehörte, musste vor der nationalsozialistischen Verfolgung 1936 in die USA flüchten. 1942 erfolgte die Umbenennung in „Löwenbräu“.

In den Jahren nach dem Krieg konnte mit den Erben der Familie Schülein in den USA eine Einigung erzielt werden, die den Fortbestand der Brauerei sicherte. Im Jahr 1948 begann die Brauerei wieder, Bier zu exportieren - zuerst in die Schweiz. Aufgrund ihrer guten Marktposition in München und Oberbayern und des großen Immobilienbestandes zur Finanzierung gelang es dem Unternehmen, wieder weltweit bekannt zu werden. Löwenbräu wurde vor allem in Nordamerika wieder zum Inbegriff für Münchner Bier. Beispiele hierfür waren das Engagement auf der Hannover Messe und der EXPO in Montrèal 1967. Nach und nach sicherte sich August von Finck die Mehrheitsanteile der Brauerei und zerschlug aber schließlich das Unternehmen. Es wurden dabei auch die Immobilien aus dem Unternehmen herausgelöst. Die Brauerei selbst gehörte seit 1997, nach der Aufspaltung des Unternehmens, zusammen mit dem Spaten-Franziskaner-Bräu zur Spaten-Löwenbräu-Gruppe. Jobst Kayser Eichberg hielt bis 2003 die Mehrheit an der Spaten-Löwenbräu Gruppe. Die Spaten-Löwenbräu Gruppe ist wiederum 2003 von der belgischen Interbrew-Gruppe übernommen worden. Bei der Übernahme wurden alle noch verbliebenen Spaten-Immobilien aus der Gruppe herausgelöst und unter anderem in die SGI Sedelmayr Grund und Immobilien überführt. 2004 schlossen sich AmBev und Interbrew zur InBev zusammen. Sämtliches Marketing und der Vertrieb der Spaten-Löwenbräu Gruppe wird seit 2005 aus der Deutschlandzentrale der InBev-Gruppe (Beck's) Bremen gesteuert.

2008 verhandelt die Oetker-Gruppe mit dem Eigentümer InBev über den Kauf der Brauerei. Im Oktober 2010 bestätigt die Brauerei die Umzugspläne innerhalb des Stadtgebietes nach Langwied verworfen zu haben.
Text: wiki

 

 

 

 

 

 

2328_Lgs_Fürstenberg  nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

 


Container        Fürstenberg Pilsener Donaueschingen
        2 Stk. 20' Kühlcontainer glatt ohne Kennung
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

 


Von der Fürstlichen Brauerei zum Bier des Südens: Die Geschichte anno 1283
Einzigartige Bierkultur entwickelt sich nicht von heute auf morgen: der Name Fürstenberg steht für eine lange und erfolgreiche Tradition in der Braukunst.

Urkunde Verleihung Braurecht 1283, es ist die Zeit als Marco Polo über seine China-Reisen schreibt, erhält  Heinrich von Fürstenberg und die Grafschaft Baar mit Donaueschingen das Privileg des Braurechts.
Das Brauwesen wächst und im Laufe der Jahrhunderte gewinnt die Brauerei mehr und mehr Kunden und Geschäfte – weit über die Grenzen der Region hinaus. So wird Fürstenberg 1868 die erste Versandbrauerei Deutschlands, das „Export“ wird zum Exportschlager.
Kaiser Wilhelm II. erhebt im Jahre 1900 Fürstenberg zum „Tafelgetränk seiner Majestät“. Hier wird auch sein Ausspruch überliefert „In der Tat eines der besten Biere der Welt“. 1972 gehörte Fürstenberg zum erwählten Kreis der ersten Brauereien, der das Prädikat „Premium-Bier“ zugesprochen wird.

Im Jahr 2000 übernimmt Fürstenberg die Mehrheit an der traditionsreichen Riegeler-Brauerei. Das gewährleistet das Überleben der Marke, die rund um den Kaiserstuhl und die Ortenau beheimatet ist. Gebraut wird alsbald in Donaueschingen, das ist die Geburtsstunde des beliebten Riegeler Landbier. Das außergewöhnliche Brauereischloss in Riegel wird umgenutzt und ist heute Sitz eines Museums und zahlreicher Ateliers und Lofts.

2005 wechselt Fürstenberg vom Privatbesitz der Fürstenfamilie in die „Brauereigruppe des Südens“: Fürstenberg schließt sich der Brau Holding International GmbH & Co. KGaA an – ein Joint Venture der Schörghuber Unternehmensgruppe (50,1%) und Heineken NV (49,9%). Die Marke Fürstenberg wird so Partner in einem starken Verbund, zu dem u.a. die Marke Paulaner gehört.

 

 

 

 

 

2329_Lgs_DORTMUNDER nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

KühlContainer    DORTMUNDER Union
        2 Stk. 20' Kühlcontainer glatt ohne Kennung
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

 




Geschichte

Die Ursprünge der Union-Brauerei liegen in der Hausbrauerei Wilhelm Struck am Dortmunder Westenhellweg. Wilhelm Struck betrieb hier eine Bäckerei, Hausbrauerei und eine angegliederte Schankwirtschaft.

1870 wurde der Braumeister Fritz Brinkhoff von der Löwenbrauerei abgeworben, zugleich wurde die Brauerei in eine offene Handelsgesellschaft (oHG) umgewandelt. 1872 wurde die Brauerei Struck & Compagnie westlich vor die Wallanlagen der Stadt in das „Brauereiviertel“ zwischen Rheinischer Straße und Eisenbahntrasse verlegt, um den Betrieb erweitern und ausbauen zu können. Der Gründer und Namensgeber war zwischenzeitlich ausgeschieden.

Am 30. Januar 1873 wurde, um Kapital für die Betriebsverlagerung zu gewinnen, die Dortmunder Union-Brauerei Aktiengesellschaft gegründet und ins Handelsregister eingetragen.

Die ehemalige Brauerei in der Dortmunder Innenstadt wurde 2004 abgerissen, übriggeblieben ist nur das denkmalgeschützte Dortmunder U, über dessen weitere Nutzung in der Lokalpolitik heftig gestritten wurde. Geplant und realisiert wird eine museale Nutzung durch das Museum am Ostwall. Über die Finanzierung hinsichtlich der Sanierung und des Umbaus des Dortmunder U wurde unterdessen positiv entschieden. Seit März 2008 wurde mit der Grundsanierung begonnen. Es wird derzeit mit einem Umbaukostenvolumen von ca. 46 Mio. Euro gerechnet. Eine Einrüstung des Gebäudes ist ebenfalls im März 2008 erfolgt.

Mittlerweile wird das Dortmunder U museal genutzt und ist, neben der Präsentation von Kunstwerken aus dem 20. und 21. Jahrhundert, öffentlicher Ort des Forschens, Lernens, Erlebens und Austausches über Kunst, Medien und Kultur der Gegenwart.[2]
Marken


Die Biermarken Dortmunder Union (Export, Siegel Pils) und Brinkhoff’s (No.1, Radler, ColaBier) der Union-Brauerei sind weiterhin erhältlich, werden jedoch heute bei der Dortmunder Actien-Brauerei gebraut bzw. abgefüllt. Die Marke „Pils 2000“, der (weitgehend erfolglose) Vorgänger von „Brinkhoff's No. 1“ als Edelmarke, wird hingegen nicht mehr produziert.
Text aus wiki

 

 

 

 

 

 

 

Röwa Containertragwagen mit 2 Stk. 20' Containern
2331_Lgs_ATLANTIC  nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

 



Container        ATLANTIC CONTAINER LINE
        2 Stk. 20' SNCF Nr.: 20 26 7163
LüP        14,8 m
Rev        14.7.66
Bf        HH-Süd
Eigner        DB
BetriebsNr.:    042 0521-5

 

 

 

2402_Sssy_DB-9750019_Südmilch_g198

4-achs-Rungenwagen, schwarz, DB 132
16 verstellbare Rungen  Modell  eingesetzt als Tragwagen für Container,
beladen mit 2 x 30 ft Containern mit Gitterschutz für Kühltank "Südmilch"

 

 

 

 

 

 

 

2210 (alte RÖWA Nr.) 

2402_Sssy_DB_Mannesmann_g197

 

 

2210 (alte RÖWA Nr.) 

2402_Sssy_DB-9750019_Mannesmann_g315

 

 

 

 

 

 

 

 ein weiteres Modell gleicher Bauart mit teilweise lose beiliegenden Rungen....  intern g247 FOTOS folgen

 

 

 

 

 

RÖWA  3020 Hilfszug-Gerätewagen mit Mannschaftsraum der DB DB-Stg-5606  EVP y290

FOTOS sind in Arbeit

 

 

 

 

 

 

3115_Post-mrb26_grün_versiegelte OVP

nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

 

 

 

 

3117_BDüm273_518082-70033-8  

nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

 

 

 

 

 

 

 

 

3147_Speisewagen-DSG_11110-Mü  und  nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

 

 

 

 

 

3151_Bnrb725_22-45048-2_Silberling nach mehr 30 Jahren noch immer in seiner ORIGINAL versiegelten OVP

 

 

 

 

 

 

 

 

 

FOTOS sind in Arbeit von:

3203 versiegelt Bwümz237_Eurofima-blau-si_70001-9_versiegelt
     
3311 g148 Büm 234_beige-ozblau_51 80 22-70 575-1 unbespielt
3311 versiegelt Büm 234_beige-ozblau_51 80 22-70 575-1 versiegelt
3312 versiegelt Aüm 203_beige-ozblau_51 80 10 - 70 121-8_versiegelt
3312 versiegelt Aüm 203_beige-ozblau_51 80 10 - 70 121-8_versiegelt
     
3316 versiegelt 3316_Düms905_beige-ozblau_60 80 95-70 470-6_versiegelt
     

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

gottes werk von menschen durch HUBBLE aufgenommen:

 

Carina-Nebel

 

 

Orion-Nebel

 

 

 

 

NGC 3079

 

Messier 82

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

letzte Änderung: am Donnerstag 20. Oktober 2012

Es ist ausdrücklich nicht gestattet, diese Texte, auch auszugsweise, und Bilder, ohne mein schriftliches Einverständnis herunterzuladen und zur Präsentation eigener Modelle beim Verkauf dieser, zu verwenden! >>> Privat <<< no Problem..... (c) ovdv