Letzte Änderung auf dieser Seite:  28. Nov 2014  :

 

-------> BOCHMANN & KOCHENDÖRFER  Bochmann&Kochendörfer  B&K B & K   <-------

lieferbar von Bochmann & Kochendörfer B&K B & K ist aus 1. HAND von einem Bestands reduzierender Sammler:

 

 

 

 

33.018.1        BASIS Bausatz des 5 ständigen Ringlokschuppen
33.018.7         je 10er Ergänzungsbausatz
33.018.3        Ergänzungsbausatz mit Tor
33.018.4         Ergänzungsbausatz Durchfahrtstand (Bohemia)

33.001        GROSSBEKOHLUNGSANLAGE- Einheitsbekohlung der DR

33.006.1        Hochbansen,  
33.006.12      Hochbansen, Verlängerung

33.006.(1)2    Tiefbansen
33.006.22      Tiefbansen Verlängerung

33.008        Ausschlackkanal mit 2 Stk. Gelenkwasserkränen

33.017             Wasserturm rotem Ziegelmauerwerk, mit oliv Speicher-Holzverkleidung in grün
33.016.9          Wasserturm ocker Ziegelmauerwerk, Fenster allseitig, Speicher-Fachwerk mit ockerfarbenem Mauerwerk


34.003            Zurüstsatz Mittelleiter Untersuchungsgrube
34.004            Zurüstsatz Mittelleiter Entschlackungsgrube

32.009.4        OOt Spezialwagen für Sand komplett  5er Pack

 

Die FOTOS sind weiter unten

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Foto von Herrn Bochmann, sen. ( ? )  oder war es Herr Kochendörfer..? zeigt in leicht geänderter Form den Abstellbahnhof Düsseldorf 1926 / 1927 nach Fertigstellung des Verwaltungsgebäudes im Vordergrund. Am Ringlokschuppen sind leider die Duchfahr- und Torstände nicht sichtbar. Das rechts außen entlanggeführte Gleis bedient diese. Links hinten ist eine Wagen-Hand-Dreh-Scheibe sichtbar. Die Lokomotivbehandungsanlagen sind auf diesem Foto auch nicht abgelichtet und waren zum Zeitunkt dieses Fotos nicht umfangreich..... Siehe hinten die im Bau befindlichen Eisenbahnerwohnungen.....

 

produziert und einst von B&K geliefert wurden ( hier nicht gelistet sind die aus Ersatzteilen und Nachpressungen zusammengestellten Sets):

Die Reihenfolge enspricht dem Bochmann & Kochendörfer Nummernplan:

    
33.001        GROSSBEKOHLUNGSANLAGE- Einheitsbekohlung der DR
33.002.1     Gelenk-Wasserkran, Einzelstück
33.002.4     Gelenk-Wasserkran, Viererpack
33.002.10    Gelenk-Wasserkran, Zehnerpack
33.003.3     Untersuchungsgruben, Dreierpack
33.003.10    Untersuchungsgruben, Zehnerpack
33.004         Entschlackungsanlage “kurz” (ein Schlackensumpf), komplett mit 2 Gelenk-Wasserkränen
33.004.2     Entschlackungsanlage “Doppelte Reichsbahn-Regelausführung”, komplett mit 4 Gelenk-Wasserkränen
33.005.1     Kranbrücke Bekohlungskran Rosenheim, Ausführung für Hochbansen
33.005.2     Kranbrücke Bekohlungskran Rosenheim, Ausführung für Tiefbansen
33.006.1      Hochbansen, Komplettbausatz
33.006.12    Hochbansen, Verlängerung
33.007.1      Tiefbansen, Komplettbausatz
33.007.22    Tiefbansen, Verlängerung
33.008         Ausschlackkanal für Groß-Bw inclusive 2 Gelenk-Wasserkränen
33.009.2     Ausschlackgrube für Klein-Bw bzw. süddeutsche, österreichische und Länderbahn-Bw, Doppelpack
33.009.5     Ausschlackgrube für Klein-Bw, Fünferpack
33.011         Löschegrube, Doppelpack
33.016         Länderbahn-Wasserturm, Aufbau Fachwerk
33.017        Länderbahn-Wasserturm, Aufbau mit Holzverkleidung

33.018.ff    Lokschuppen Bw Düsseldorf-Abstellbahnhof
33.018.1    Komplettbausatz fünfständig, nur dieser Bausatz enthält die beiden abweichenden Außenstände/ wände
33.018.2    1-ständige Ergänzung mit Rückwandfenster
33.018.3    1-ständige Ergänzung mit kleinem Rücktor
33.018.4    1-ständige Ergänzung Durchfahrstand
33.018.5    1-ständige Ergänzung ohne Fenster, Tor ("Anbaustand")
33.018.6    3-ständige Ergänzung mit Rückwandfenster
33.018.7    10-ständige Ergänzung, Zehner-Sparpack
33.018.9    1-ständiger Freistand im Plisterpack

33.019        Länderbahn-Wasserturm, Aufbau Fachwerk mit verputzem Mauerwerk
33.201        Hölzerne Wegüberführung

 

lt. B&K sind / sollen / sollten  folgende Positionen an rollendem Material geliefert werden...

Stand: Dez. 1986


09.101.2    OOt - Kohle Einzelstück
09.101.5    OOt - Kohle Fünferpack

09.102.2    OOt - Kali Einzelstück
09.102.4    OOt - Kali Fünferpack

09.103.2    OOt / KKt als Koks Einzelstück
09.103.4    OOt / KKt als Koks Fünferpack

09.109.2    OOt - Sand Einzelstück
09.109.4    OOt - Sand Fünferpack

diese Nummern stehen auf der Baubeschreibung auf einem rotem Beipackzettel !!!!!!!!

 

am Karton stehen die Nummern:

32 002.2    OOt - Kali Einzelstück
32 002.4    OOt - Kali Fünferpack

32 009.4    OOt - Sand Fünferpack

 

 

fertig gebaute genaute B&K Wagen aus den entsprechenden Bausätzen:

 

 

 

 

 

B&K H0 Großraumgüter Wagenmodelle (Epochen 2 u.3)
00t und KKt  Sattelboden-Selbstentlader


Schon Mitte der zwanziger Jahre war die DRG bemüht, vor allem den Massengutverkehr, insbesondere den Transport von Kohle, Koks und Erz, aber auch den Kaliverkehr, durch den Einsatz neuentwickelter Großraumgüterwagen mit Sattelboden zur Selbstentladung zu rationalisieren. Von den ersten OOt-Wagen fiel unsere Wahl für das Ausgangsmodell auf den kurzen, nur 10 m langen, aber dennoch vier-achsigen Kohlegroßraumwagen, weil dessen Fahrwerk beim Vorbild für den Kali-Klappdeckelwagen KKt und den Erzwagen OOt weiter verwendet wurde.
Übrigens: Unsere Vorbilder besaßen, obwohl vierachsig, keine Drehgestelle, sondern waren mit Lenkachsen ausgestattet. — Um unsere HO-Modelle auch auf 350 mm-Radien einsetzen zu können, haben wir die Achshalter zwar vorbildgetreu starr nachgebildet, die Achsen selbst aber in einem von außen nicht erkennbaren "Hilfsdrehgestell" gelagert. Die Tatsache, daß auch bei unseren Modellen die zahlreichen Nieten nachgebildet werden - die Vorbilder besaßen ja alle ausnahmslos noch genietete Wagenaufbauten —, verleiht den Wagen ein ganz besonders interessantes Aussehen. Da die Großraumgüterwagen beim Vorbild in der Epoche in der Regel nur in Ganzzügen, allenfalls in Wagengruppen (it. Bedienungsgüterzügen) eingesetzt wurden, bieten wir die Modelle auch im preiswerten Fünferpack an, um die Ganzzugbildung auf der Modellbahn zu erleichtern. - Und wer noch mehr sparen will, für den sind sämtliche Modelle auch als Bausatz lieferbar!
Beim Vorbild bestand ein OOt-Ganzzug in der Regel aus 20 Großraumgüterwagen. Der auch bei diesen Zügen obligatorische Gepäckwagen wurde hier jedoch nicht direkt hinter der Lokomotive, sondern stets am Zugschluß (!) eingereiht. — Wenn Sie mehr über den OOt- und den KKt-Verkehr in der Vorkriegszeit und darüber, wie man diesen auf der Modellbahn verwirklichen kann, wissen wollen, dann empfehlen wir Ihnen schon jetzt den in Vorbereitung befindlichen Band 3 unserer Schriftenreihe VORBILDGERECHTE ANLAGENPLANUNG und MODELLBAHNBAU (siehe nebenstehende Seite unten).
Unsere Modelle sind für Güterzüge der Epochen 2 und 3 gleichermaßen gut geeignet; für die epochenrichtige Beschriftung liegen den Packungen Austauschbeschriftungen bei. Der OOt-Kohlewagen und der KKt-Klappdeckel wagen sollen im Januar '85, der OOt-Erzwagen im März '85 ausgeliefert werden.

 

 

 

Foto der DRG Berlin von 1933 auch in der Original-Ausgabe 100 Jahre Deutsche Eisenbahn:

Entleerung in TIEFbansen...

 

 

 OOt_fertig

 

 

 

KKt_fertig & einfachpatiniert wie es vor Airbrush gemacht wurde.....

 

 

 

 

KKt_585477

 

 

 

 

 

Verpackungseinheiten und Artikelnummern ( Stand Prospekt B&K Nü-Spielwarenmesse 1985):
OOt-KOHLEWAGEN      .
Einzelstück:     Fertigmodell (32.001.1),     Bausatz (32.001.2)
Fünferpack:     Fertigmodell (32.001.3),     Bausatz (32.001.4)

 

 


KKt - KALI-KLAPPDECKELWAGEN
Einzelstück:             Fertigmodell (32.002.1),     Bausatz (32.002.2)
Fünferpack:             Fertigmodell (32.002.3),     Bausatz (32.002.4

 



OOt-ERZWAGEN >>>> meines Wissens nie produziert...
Einzelstück:             Fertigmodell (32.003.1),    Bausatz (32.003.2)
Fünferpack:            Fertigmodell (32.003.3),     Bausatz (32.003.4)

 


 

 

 

33 002.4 >> Die ORIGINAL Verpackung:

33 009.4 >> Die ORIGINAL Verpackung:

 

 

bei dieser Auflage wurden Reibebuchstaben

der jeweiligen Epoche beigefügt

zu erkennen am farbigem OVP Aufkleber

 

 

 

Der KKt-Kaliwagenbausatz wurde wie auch die anderen B&K-OOt-/KKt-Güterwagenbausätze nicht nur bei Erscheinen wiederholt in der Fachpresse vorgestellt und beschrieben, die Wagen sind allen ernsthaften Modelleisenbahnern, denen B&K noch ein Begriff ist, bekannt, weshalb sich eine weitere Beschreibung hier erübrigt.

Bei den OOt- und KKt-Wagen handelt es sich um vierachsige Güterwagen mit (beim Vorbild) sogenannter "schlagartiger Entleerung mittels zweier Entladeklappen auf jeder Wagenseite. Die Fahrzeuge wurden von der DRG in Zusammenarbeit mit der Industrie in den 20er Jahren entwickelt und sind noch heute in modernisierter Form nicht nur in Deutschland, sondern nahezu bei allen europäischen Eisenbahnen im Einsatz.

Die ersten Wagen besaßen keine Drehgestelle, sondern sogenannte Lenkachsen. Drehgestelle kamen erst bei späteren Beschaffungsserien ab ca. Ende der 20er Jahre zur Anwendung. Die B&K-Modelle geben die Ursprungsausführung mit Lenkachsen wieder. - Die Lenkachswagen waren übrigens bis in die siebziger Jahre im Einsatz.

 

 

Die "Sandwagen"

 

OOt fertig aus Bausatz gebaut

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Vorbildgerechte Anordnung der B&K Modellbahnbausätze
Die hier gezeigte Zusammenstellung unserer Bw-Bausätze zeigt die Regelausführung der Lokomotivbehandlungsanlagen beim Vorbild mit zwei Schlackensümpfen und vier Ausschlackständen. — Nur wer aus Platzgründen diese Anordnung nicht auf seiner Anlage unterbringen kann, sollte die verkürzte Ausführung gemäß der Skizze Seite 4 wählen; die Anlage mit nur einem Schlackensumpf war beim Vorbild sehr selten, d.h. nur in Ausnahmefällen anzutreffen.
Wie Sie den Skizzen entnehmen können, ist auch die Herstellung eines Kohlenbansens geplant, der ebenfalls dem Vorbild im Bw Rosenheim entspricht und als Betonbansen ausgeführt wird.
Wir werden diesen Bansen so gestalten, daß er sich auch als Grubenbansen einbauen läßt. Das Kohlenwagengleis wird hier in Ban-
senmitte auf Normalniveau verlegt. Diese Ausführung war beim Vorbild in größeren Bahnbetriebswerken zu finden und erlaubte eine Lieferung der Lokomotivkohle mit OOt-Selbstentladern. — Eine hervorragende Einsatzmöglichkeit für unsere kurzen OOt-Mo-delle! — Übrigens: In diesem Fall beträgt die Breite unserer Lokomotivbehandlungsanlagen dann sogar nur noch rund 200 mm. Die eingezeichneten Löschegruben mit den Abmessungen 40x75 mm sind für 1986 vorgesehen und lassen sich leicht nachträglich einbauen. Man kann aber auch auf die Löschegruben verzichten, denn gerade in größeren Bahnbetriebswerken wurde Schlacke und Lösche nicht getrennt.
Die Bekohlungsanlage sollten Sie so einbauen, daß auf beiden Seiten von der Bekohlungsanlagenmitte aus gerechnet — eine freie Gleislänge von 200 mm zur Verfügung steht, damit vorwärts- und rückwärtsfahrende Lokomotiven bekohlt werden können.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gelenk - Wasserkran
Bausatz-Nr. 33.002.1 — Einzelstück Bausatz-Nr. 33.002.4 - Viererpack
Gelenk-Wasserkräne sind ein unentbehrliches Requisit der Dampflokzeit. — Nicht nur in den Lokomotivbehandlungsanlagen der Bahnbetriebswerke waren sie zu finden, sondern auch im Bahnhofsbereich größerer Bahnhöfe, beispielsweise dort, wo man bei Schnellzuglokomotiven regelmäßig während der Zwischenaufenthalte die Wasservorräte ergänzen mußte. — Unser überaus feinstdetailliertes Modell eines Ge-lenk-Wasserkrans NW 300 ist vorbildgetreu an zwei Drehpunkten drehbar und läßt sich trotzdem mit der nötigen Sorgfalt leicht zusammenbauen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Entschlackungsanlage
Besaß ein Bahnbetriebswerk für die Lokomotivbehandlungsanlagen einen Portalkran oder einen Eisenbahndrehkran mit Hochausleger, dann wurde die Entschlackungsanlage in der Regel als Schlackensumpf ausgeführt. Im Normalfall sah man zwei Schlackensümpfe mit Ausschlackständen für vier Lokomotiven vor. — Wir haben als Vorlage für unser Modell die Regelausführung des Vorbilds mit gemauertem Schlackensumpf gewählt; Regelausführung und nicht Einheitsausführung deshalb, weil es eine Einheitsausführung nicht gab. Es gab nur gewisse Richtmaße; in der Regel wurden die Entschlackungsanlagen dann doch den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten entsprechend ausgeführt. — Wir haben übrigens ganz bewußt die beim Vorbild seltenere Ausführung OHNE Abdeckung des Schlackensumpfes gewählt, die z.B. im Bw Wittenberge zu finden war, da diese das Prinzip der Entschlackungsanlage besser erkennen läßt, also ganz einfach viel interessanter aussieht.

 

 

33.00x >> Entschlackungsanlage KURZE - LANGE - 33.008 >>> KANAL= (Schlackensumpf).....

 

 

 

 

 

 

33.004 >> Die ORIGINAL Verpackung: Entschlackungsanlage 287 mm KURZE AUSFÜHRUNG mit EINER Schlackengrube:

33.004.1 >>> gibt es die "lange" Ausführung im Prinzip 2 x die KURZE !!!! Fotos weiter unten einschl. eines GEBAUTEN !!!!

 

 

33.004 >> Die ORIGINAL Verpackung: Entschlackungsanlage 287 mm

 

 

 

 

33.004.1 >>> RegelAusführung  DRG  DR DB  alle Epochen ab 1926  Modell: 574 mm

 

 

 

von einem Profi sauber und passgenau gebauter Bausatz schaut so aus:

TIPP: wenn die Schienenträger über den Gruben (Sumpf) eingeklebt sind, hat der "Bauer" gemurkst....

 

 

 

 

 

 

TIPP: wenn die Schienenträger über den Gruben eingeklebt sind, hat der "Bauer" gemurkst....

 

 

 

 

 

 

33.006.xx BANSEN in verschiedenen Ausführungen als HOCH oder TIEF mit jeweiliger Verlängerung

....nicht nur für Bahnanlagen, sondern auch für Industrie und besonders für Kraftwerke die Schüttgut bekamen / bekommen......

Beispiel:

 

 

 

 

33.006.1 >> Die ORIGINAL Verpackung:  Hochbansen

 

 

 

33.006.12 >> Die ORIGINAL Verpackung:Hochbansenverlängerung 294mm

 

 

 

33.006 21   und 22  im geöffnetem Zustand  >>> Originalware der 1. Produktionserie MUSS so ausschauen ( die Beutel-Einpackerei kam später auf ) sonst sind es spätere Pressungungen oder sonst etwas....

33.006.22 >> Die ORIGINAL Verpackung:Tiefbansenverlängerung 294mm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

33.007 >> H0 - Wasserturm der meines Wissens nie in Serie produziert wurde ... aber es gibt etwa 30 Stück Vorserienmodelle - Problem war: die Filigranität und die Presswerkzeug Dichtigkeit...

 

Wasserturm     Bausatz-Nr. 33.007
Für unser HO-Bahnbetriebswerk haben wir natürlich auch einen "stilistisch passenden" Wasserturm in Vorbereitung. — Es handelt sich hierbei um den Wasserturm des Bw Mannheim, der von uns in absolut HO-maßstäblichen Abmessungen — Höhe 215 mm, Durchmesser 135 mm — hergestellt werden wird.
Der Vorbildwasserturm wurde etwa um 1930 in Stahlbaufachwerk erbaut und zeichnet sich vor allem durch sein "luftiges", nichtsdestotrotz sehr stabiles Tragwerk aus. — Die Vorbildfotos sollen Ihnen neben einem Gesamteindruck vor allem auch einige Details des äußerst kompliziert wirkenden Unterbaus vermitteln.
Wir sind bemüht, diese Details auch bei unserem Modell, soweit dies formenbautechnisch irgendwie möglich ist, zu verwirklichen, damit der Mannheimer Wasserturm nicht nur in punkto Maßstäblichkeit, sondern auch hinsichtlich der Detailqualität zu unseren anderen Modellen paßt.
Voraussichtlicher Liefertermin: Sommer '85

 



33.008 >> H0 - Entschlackungsanlage

Entschlackungsanlage
Besaß ein Bahnbetriebswerk für die Lokomotiv-behandlungsanlagen einen Portalkran oder einen Eisenbahndrehkran mit Hochausleger, dann wurde die Entschlackungsanlage in der Regel als Schlackensumpf ausgeführt. Im Normalfall sah man zwei Schlackensümpfe mit Ausschlackständen für vier Lokomotiven vor. — Wir haben als Vorlage für unser Modell die Regelausführung des Vorbilds mit gemauertem Schlackensumpf gewählt; Regelausführung und nicht Einheitsausführung deshalb, weil es eine Einheitsausführung nicht gab. Es gab nur gewisse Richtmaße; in der Regel wurden die Entschlackungsanlagen dann doch den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten entsprechend ausgeführt. — Wir haben übrigens ganz bewußt die beim Vorbild seltenere Ausführung OHNE Abdeckung des Schlackensumpfes gewählt, die z.B. im Bw Wittenberge zu finden war, da diese das Prinzip der Entschlackungsanlage besser erkennen läßt, also ganz einfach viel interessanter aussieht.

Ausschlackkanal komplett

Die ORIGINAL Verpackung:

 

 

 

 

Ausschlackkanal in H0 527 mm !!!

Artikelnummer: 33.008

Beim Vorbild wurden Ausschlackkanäle wie unser Modell 33.008 in der Regel dort eingebaut, wo eine Vielzahl an Lokomotiven in kürzester Zeit behandelt werden musste. Zum einen, um den Betriebsablauf zu beschleunigen, zum anderen, um das Fassungsvermögen des Schlackensumpfes zu vergrößern, führte man den Schlackensumpf als langen Schlackenkanal aus.

Der Nachteil dieser Anlage bestand darin, daß im Bereich der Entschlackungsanlage nur zwei Wasserkräne aufgestellt werden konnten. Man behalf sich in diesem Fall so, daß man zwischen den Zufahrtsgleisen zur Drehscheibe, aber auch neben anderen Verkehrsgleisen, insbesondere neben dem Ausfahrgleis, zusätzliche Wasserkräne aufstellte.

Unser Ausschlackkanal eignet sich für alle größeren bzw. großen Modell-Bahnbetriebswerke der Epochen 1-4.

Die Aufnahmen zeigen den Ausschlackkanal 33.008 mit zwei innen angeordneten Längstrittblechen und Geländer, um die Lokomotive während des Entschlackens von beiden Seiten warten zu können. (Eine solche Großentschlackungsanlage war beim Vorbild u.a. im Bw Wuppertal-Langerfeld zu finden.)

Natürlich gab es auch die Variante ohne die Längstrittbleche, das heißt, der lange Schlackensumpf sieht in seinem Querschnitt wie der Schlackensumpf unserer Entschlackungsanlage 33.004 aus, er ist aber knapp vier Mal so lang. (Ein solcher Ausschlackkanal ohne Längstrittbleche war beim Vorbild u.a. im Bw Hamburg-Altona zu finden.)

Welche der beiden Varianten — ob mit oder ohne die Längstrittbleche — Sie nachbauen wollen, das bleibt Ihnen überlassen, denn: Aus unserem Bausatz 33.008 lassen sich selbstverständlich beide Varianten herstellen.

 

DAS VORBILD

Besaß ein Bahnbetriebswerk für die Lokomotivbehandlungsanlagen einen Portal- bzw. Brückenkran oder einen Eisenbahndrehkran mit Hochausleger, dann wurde bei größeren bzw. großen Anlagen die Entschlackungsanlage in Form eines Schlackensumpfes ausgeführt, der bisweilen die Form eines langen Schlackenkanals hatte. Beim Vorbild waren derartige Ausschlackkanäle beispielsweise im Bw HH-Altona, Wuppertal-Langerfeld und Erfurt zu finden, wobei die Ausführungen teilweise recht unterschiedlich waren. Wir haben für unser Modell die Ausführung, die auf der Regelausführung der Entschlackungsanlage beruht, zum Vorbild gewählt.

 

Ausschlackkanäle waren beim Vorbild in der Regel nicht abgedeckt, auch war keine zusätzliche Löschegrube vorgesehen, weil sämtliche Feuerungsrückstände in den Schlackensumpf "gekippt" wurden; man trennte, um möglichst viele Lokomotiven in kürzester Zeit reinigen zu können, nicht die Lösche von der Schlacke.

 

Dies ist auch der Grund, weshalb das Wasserfassen beim Ausschlackkanal (anders als bei der normalen Entschlackungsanlage) nicht grundsätzlich gleichzeitig mit dem Ausschlacken erfolgte. Zwar waren auch im Bereich des Ausschlackkanals Wasserkräne vorhanden, wenn es aber in Stoßzeiten schnell gehen musste, dann wurde das Wasser an anderer Stelle, beispielsweise an den Zufahrgleisen zum Lokschuppen, gefasst.

 

TEILEÜBERSICHT

Der Bausatz 33.008 enthält folgende

Teile:

2x Spritzling A mit Teil 6

2x Spritzling A ohne Teil 6

2x Spritzling B, Teil 1 beidseitig

ohne Klebelasche, mit Teil 4 2x Spritzling B, Teil 1 nur rechts

mit Klebelasche, ohne Teil 4 2x Spritzling B, Teil 1 nur links

mit Klebelasche, ohne Teil 4 (Teil Bl beidseitig mit Klebelaschen ist zum Einbau in der Mitte vorgesehen. - Siehe Skizze Seite 4 der Bauanleitung.)

2x Teil C 4x Teil D 6x Teil E

2x Spritzling Gelenk-Wasserkran mit Bauanleitung 33.002

 

ABMESSUNGEN Länge: 527 mm Breite: 100 mm

Parallelgleisabstand (Gleismitte zu Gleismitte): 70 mm

 

DIE 2 VARIANTEN DES AUSSCHLACKKANALs 33.008

Die Aufnahme ( Foto ) auf der Verpackung zeigt den Ausschlackkanal 33.008

mit zwei innen angeordneten Längstrittblechen und Geländer, um die Lokomotive während des Entschlackens von beiden Seiten warten zu können. - Eine solche Großentschlackungsanlage war beim Vorbild U.a. im Bw Wuppertal-Langerfeld zu finden.

Natürlich gab es auch die Variante

ohne die Längstrittbleche und ohne Geländer, das heißt, der Schlackensumpf sieht in seinem Querschnitt wie der Schlackensumpf der Entschlackungsanlage 33.004 aus, nur daß er eben knapp vier Mal so lang ist. Ein solcher Ausschlackkanal ohne Längstrittbleche war beim Vorbild beispielsweise im Bw HH-Altona zu finden.

Welche der beiden Varianten - ob mit oder ohne Längstrittblech -Sie nachbauen wollen, das bleibt Ihnen Überlassen!


WAS SIE FÜR DEN ZUSAMMENBAU UNBEDINGT BENÖTIGEN:1. Ein scharfes Bastelmesser (Skalpell) und/oder eine Rasierklinge.

2. Feines Schmirgel-(Sand)-papier

3. Einen feinen Pinsel (Verwenden Sie für den Klebstoff auf trag auf keinen Fall den unförmigen Pinsel, der in den Plastikkleb-

stoffflaschen enthalten ist!)

4. Universal- oder Nitro Verdünnung zum Verkleben filigraner Teile, und um während des Zusammenbaus schlecht zugängliche Klebestellen durch "Hineinlaufen lassen" der Verdünnung zu verkleben.

5. Flüssigen   Polystyrolklebstoff zum Verkleben größerer Flächen und Teile

6. Eine Stecknadel

7. NEM-Schienenprofil    (erhalten Sie am einfachsten, wenn Sie ein Stück Flexgleis des von Ihnen verwendeten Schienensystems "entbeinen". - Es passt Jedes Schienenprofil nach NEM!)

8. Matte Farbe für die Grundierung und diverse glänzende Farben (z.B. klar hochglänzend für Wasserspuren) für die typischen Verschmutzungen.

9. Geduld und Zeit.

 

Die Zuordnung der einzelnen Teile ist leicht den nebenstehenden Skizzen und den Bildern auf der Verpackung zu entnehmen.

Der Zusammenbau des Ausschlackkanals 33.008 dürfte selbst ungeübten Modelleisenbahnern keinerlei Probleme bereiten. - Aber nur, wenn Sie nachfolgende Hinweise beachten!

 

DER BEIDEN FAHRBAHNEN

Es empfiehlt sich zunächst die beiden Fahrbahnen zusammenzubauen. Bei« Zusammenbau von Ausstellungsstücken und Mustern verfahren wir hierbei folgendermaßen und möchten Ihnen diese Vorgehensweise ebenfalls empfehlen:

Zunächst entbeinen wir ein Schienenprofil und führen das Profil in die entsprechenden Schienenbefestigungen folgender sieben Teile ein (Reihenfolge beachten!!):

1x Teil A1 (von der Seite mit dem Sternchen her) + 1x Teil B2 (von der Seite mit der Klebelasche her) ? 1x Teil Dl + 1x Teil D2 (ohne Klebelaschen)' * 1x Teil Dl + 1x Teil B2 (mit Klebelasche, die sich Jetzt am Ende befinden muß) + 1x Teil A1 (von der Seite ohne Sternchen her).

Wenn Sie die Teile in der richtigen Reihenfolge und in der richtigen Richtung zusammengeschoben haben, gibt es weiter keine Probleme mit der Passung. Sie können die Nahtstellen jetzt verkleben. (Durch unterschiedlichen Schwund bei der Produktion kann es sein, daß die

Außenkante nicht l00%ig fluchtet. Das ist aber kein Malheur, sondern sogar völlig vorbildgerecht, weil die Schalungsbretter beim Vorbild meist auch nicht genau in einer Ebene lagen, d.h. auch beim Vorbild traten an den Schalungsbrettstößen Absätze auf.)

Zum Verkleben der Teile A1 und Bl sind die Klebelaschen A4 und A5 vorgesehen.

Sobald die Klebestellen ausreichend durchgetrocknet sind, fügen wir die auf dem Doppel-T-Träger verlaufende Schiene ein. Zuvor wurde der Doppel-T-Träger aus jeweils einem Teil D2 und D3 bzw. D2 und D3 zusammengesetzt.

Noch während die Klebestellen nass sind, wird das zweite Schienenprofil eingezogen, um auch hier einen einwandfrei geraden Verlauf der Schiene sicherzustellen.

Gemäß Skizze werden schon jetzt die etwas breiteren Ubergangsbleche A3 an der Nahtsteile zu den Teilen Bl in die Untersuchungsgruben AI eingeklebt. Die etwas kürzeren Ubergangsbleche E5 können nach Belieben im Bereich der Schlackenrutschen angebracht werden.

Komplettiert wird jede Fahrbahn durch Je eine Treppe A2 an den Enden der Untersuchungsgruben A1.

Da bei den Pfeilern an den Stoßstellen zwischen den Teilen Dl und Dl die Winkel Profile formenbautechnisch nicht angespritzt werden konnten, müssen die Winkel hier separat angebracht werden. - Hierfür sind die Teile D4 vorgesehen, die mit der Abschrägung nach hinten unten angeklebt werden.

Die Fahrbahn ist jetzt fertiggestellt. Zum vollständigen Durchtrocknen der Klebestellen legen wir sie "auf dem Kopf" (auf den Schienenprofilen) beiseite; eventuell, wenn die Fahrbahn Jetzt nicht ganz eben liegt, sollte sie beschwert werden. Zweckmäßigerweise läßt man in diesem Fall etwas Ver-dünnung in die nicht 100%ig korrekten Klebestellen laufen, damit diese wieder leicht abgelöst werden und sich der neuen, exakteren Lage anpassen können.

 

ZUSAMMENBAU DER GEMAUERTEN .SEITENWÄNDE DES SCHLACKENKANALS

Der Zusammenbau der gemauerten Seitenwände des Schlackenkanals ist recht einfach zu bewerkstelligen, denn eine Seitenwand wird wie folgt zusammengeklebt:

1x Teil E2 + 1x Teil C2 4 3x Teil K l 4 1x Teil E2.

Beim Zusammenbau ist darauf zu achten, daß bei allen Teilen stets eine Seite mit Profil mit der Seite ohne Profil den nächsten Teil» verklebt wird.

Beim Verkleben der Seitenwand sollte man ein Lineal o.ä. als Anschlag verwenden, damit die Seitenwand auch exakt gerade wird.

Als nächstes wird nun der eigentliche Schlackenkanal zusammengesetzt. Hierzu werden als erstes die zwei auf den beiden Seiten außenliegenden Untersuchungsgruben über die Platte A6 miteinander verbunden. Der Ausschlackkanal ist jetzt in seinem Grundaufbau fertig.

Beim Einbau der Platten A6 ist darauf zu achten, daß sich die Bohrungen für die Wasserkranstandrohe auf der Seite zum Schlackenkanal befinden, denn der Kanal wird bei« Vorbild über die Gelenk-Wasserkräne mit Wasser gefüllt) - Die Wasser-kräne werden also nicht beide in der gleichen Richtung eingebaut !! An beiden Stirnseiten des Schlacckenkanals setzen wir nun die gemauerten Stirnwände Cl ein und kleben die vorbereiteten Seitenwände an die Unterkante der Schlackenrutschen. - Bei diesen Arbeitsgängen sollte der Ausschlackkanal auf dem Kopf liegen.

In die Aussparungen der beiden Teile Cl kleben wir jeweils eine Leiter C3. Das Teil C4 wird für den Bausatz 33.008 nicht benötigt und bleibt übrig.

Abschließend bringen wir den Boden des Schlackenkanals an; er setzt sich wie folgt zusammen:

1x Teil B4 (mit seitlichem Rand zum Verkleben mit Teil Cl) ? 4x Teil D5 ? 1x Teil B4 (mit seitlichem Rand). Auch beim Boden ist auf exakten Zusammenbau zu achten.

Komplettiert wird der Schlackensumpf nun noch mit zwei Geländern C5. - Da der Schlackenkanal nicht abgedeckt ist, müssen wir selbstverständlich dafür Sorge tragen, daß kein Arbeiter bei der Arbeit "im Eifer des Gefechts** in den Kanal stürzen kann. - Hierfür sind die beiden Geländer C5 vorgesehen.

Um diese beiden Geländer einbauen zu können, müssen die vorbereiteten Paßbohrungen der Grundplatten A6 links und rechts des Schlackenkanals von unten mit einer kleinen Stecknadel aufgebohrt werden.

Wenn Sie die Ausschlackkanalvariante ohne die Längstrittbleche nachbilden wollen, dann brauchen Sie jetzt nur noch die Gelenk-Wasserkräne anhand der gesonderten Bauanleitung 33.002 zusammenzubauen und aufzustellen.

Anbau der Längstrittbleche und des Geländers

Wenn Sie die Variante mit Längstrittblechen und Geländer nachbilden wollen, benötigen Sie hierzu die Teile E3 und E4.

Für die Längstrittbleche werden jeweils 6 Teile E4 benötigt. Wir möchten Ihnen empfehlen, die sechs Trittblechteile vor dem Einbau schon stumpf miteinander auf einer ebenen Unterlage zu verkleben, wobei wiederum ein Lineal o.ä. als Anschlag verwendet werden sollte. Sie tun sich dann später beim Einbau des Trittblechs beim genauen Ausrichten der Geländer leichter.

Sodann müssen der Trittblechträger und die Geländerstange - Teil E3 - getrennt werden.

Um zusätzliche Angüsse an den Geländerstangen zu vermeiden, haben wir diese direkt an die Träger angespritzt. Die Teile E3 müssen also alle an der in dem Schattenriss Seite 2 gekennzeichneten Stelle mit einem scharfen Skalpell oder mit einer Rasierklinge auseinandergeschnitten werden. D.h. die Geländerstange wird abgeschnitten, und zwar so, daß die Oberkante des Trägers bündig ist.

Die Geländerstange muß nun genau rechtwinklig seitlich auf den Träger geklebt werden. - Die so fertiggestellte Träger/Geländereinheit kleben wir nun an den Doppel-T-Träger über den Schlackenrutschen.

Zu beachten ist hierbei, daß die Träger stets seitlich oben an jeder fünften Querversteifung des Doppel-T-Trägers angebracht werden und die Geländerstangen außen stets direkt vor der Querversteifung stehen müssen, denn nur so sind sie dann auch tatsächlich alle symmetrisch verteilt! - Beim Abzählen der Querversteifungen wird die letzte Querversteifung mit Träger stets als Eins gezählt.

Beim Einbau des schon zusammengesetzten Längstrittblechs ist darauf zu achten, daß dieses direkt an die Geländerstangen stoßend auf die Träger geklebt wird, damit zwischen dem Längstrittblech und dem Doppel-T-Träger ein hauchdünner Spalt entsteht.

Zum Zeitpunkt des Einbaus des Längstrittblechs sollten die Klebestellen der Trittblechträger an den Querversteifungen des Doppel-T-Trägers zwar schon halten, aber noch nicht ganz durchgetrocknet sein, damit man sie zum Nachjustieren noch etwas bewegen kann !

Beim Vorbild bestand des Geländer aus einer Kette, die sich im Model] aber nicht nachbilden läßt. -

 

PRAXISTIP extra:

Sie können jedoch eine feine Kette (WEINERT) anstelle der Geländerstangen anbringen <<<

Wir möchten Ihnen zur Komplettierung entsprechend farblich nachbehandeltes, dehnbares (flexibles) Kunststoffnähgarn empfehlen.

 

3-LEITER-DC-MÄRKLIN-SYSTEM

Um unseren Ausschlackkanal auch für das 3-Leiter-System verwenden zu können, möchten wir Sie auf unseren Mittelleiter-Zurüstsatz hinweisen, der voraussichtlich ab Februar 1986 lieferbar sein wird.

 

FARBLICHE NACHBEHANDLUNG - VERSCHMUTZUNGEN

Um den Ausschlackkanal farblich nachbehandeln zu können, müssen zunächst sämtliche Schienenprofile vorsichtig wieder herausgezogen werden.

Unser Ausschlackkanal hat ein betoniertes Vorbild mit ausgemauertem Schlackenkanal. Damit die gemauerten Wände beim Entleeren nicht vom Greifer des Krans beschädigt werden, sind auf den Wänden senkrechte U-Profile zum Schutz angebracht.

Im Modell gilt es zunächst den Betoneindruck zu verstärken. Dies können Sie am einfachsten dadurch, daß Sie die hellgrauen Betonteile mit einer sehr matten, hellgrauen Farbe grundieren. Erst dann sollten die für ein realistisches Aussehen unbedingt erforderlichen Verschmutzungen imitiert werden.

Der Schlackensumpf selbst sollte mit einem sehr matten Dunkelgrau (nicht einfach nur schwarz) vorbehandelt werden. - Die Mischung aus Wasser und Schlacke läßt sich ganz einfach aus einer Mischung aus feinem Kohlenstaub mit relativ stark verdünntem, hochglänzendem Klarlack herstellen. - Ganz besonders wichtig ist, daß diese Mischung den gesamten Boden des Schlackensumpfes bedecken muß.

Wenn Sie davon ausgehen, daß der Schlackensumpf frisch entleert wurde und sich in erster Linie nur

-   selbstverständlich schmutziges

- Wasser im Sumpf befindet, dann können Sie auch diesen "Tümpeleffekt11 nachgestalten. Sie verwenden hierzu am besten weitgehend unverdünnten   Hochglanz-Klarlack (Bootslack), den Sie mit etwas Kohlenmehl vermengen. - Fertig ist ihr mit Wasser gefüllter Schlackensumpf.

Wie hoch Sie den Schlackenkanal mit dem Schlackengemenge bzw. mit "Wasser" füllen, das ist völlig Ihnen überlassen. Sie sollten aber nach Möglichkeit die seitlichen Schlackenrutschen nicht bedecken.

Einen besonders interessanten Verschmutzungseffekt können Sie erzielen, wenn Sie links und rechts der Gleise, auf dem Boden der Untersuchungsgruben und im Bereich des Schlackensumpfes mit feinstem Kohlenstaub, besser mit Kohlenmehl die dort beim Vorbild übliche, dicke Dreckschicht aus Schlackeresten, Lösche, Ruß, Öl und Kohlebrocken nachgestalten. Das Kohlenmehl sollten Sie hierzu mit Weißleim zu einer richtigen "Pampe" anrühren. Sie können aber auch anders vorgehen:

Während der farblichen Nachbehandlung bringen Sie auf die noch nasse Grundierung an den Stellen, wo Sie es wünschen, und wo es vorbildgerecht ist, das Kohlenmehl in einer dünnen Schicht auf.

über diese Schicht träufeln Sie mit einem Pinsel stark verdünnten, glänzenden Klarlack auf, der das Kohlenmehl bindet.

Natürlich sind noch andere Verschmutzungen, sogenannte "Betriebsspuren" notwendig, beispielsweise:

Wasser: Nicht nur im Schlackenkanal, sondern auch in den Untersuchungsgruben und im Bereich der

Wasserkräne wird der ernsthafte Modelleisenbahner nasse Stellen und Pfützen nachbilden wollen. -Nichts einfacher als das: farbloser, hochglänzender Lack (Bootslack) - eventuell in mehreren dünnen Schichten aufgetragen - erzeugt diesen Eindruck am wirkungsvollsten und gleichzeitig am einfachsten!

Beachten Sie aber bitte, daß das Wasser an den senkrechten Seitenwänden der Untersuchungsgruben und des. Schlackenkanals stets von oben nach unten fließt und nicht von links nach rechts! D.h. man sollte die Wasserimitation auf den senkrechten Wänden im Modell stets mit senkrechten Pinselstrichen auftragen.

Ölspuren: Die obligatorischen Ölspuren lassen sich am einfachsten mit sparsam angewendeter, glänzender schwarzer Farbe imitieren. -Um die Ölflecke in Gleismitte herzustellen, eignet sich ganz gut eine alte Zahnbürste, wobei man mit dem Daumen über die Borsten fährt und winzige Färbtröpfchen erzeugt. Bitte machen Sie bei diesem Verfahren jedoch unbedingt einige Versuche an "anderen Objekten", allzu leicht werden sonst aus den geplanten, kleinen Ölflecken große Öllachen! Bitte beachten Sie aber auch, daß die Verschmutzung Ihres Ausschlackkanals  sinnvoll sein muß) - Bringen Sie Verschmutzungen nur dort an, wo sie auch tatsächlich entstanden sind: Größere Ölspuren finden wir beispielsweise nur im Gleisbereich, und auch die weiter oben beschriebene Dreckschicht werden wir ebenfalls nur an ganz bestimmten Stellen finden, nämlich nur dort, wo sie durch die Reinigung und Behandlung der Lokomotiven im Zusammenwirken mit Wasser und Öl auch tatsächlich entstanden sein kann!

Nach dem erneuten Einschieben der Schienenprofile werden diese und die Schienenbefestigungen matt rostigbraun gestrichen. Hierfür verwende ich Plakafarben, weil diese Farben am besten verlaufen, wenn der Untergrund entsprechend nass ist. Die Rostspuren müssen auf jeden Fall links und rechts des Gleises verlaufen, weil Rost sich dort als Staub ablagert.

Wenn Sie nun den Untergrund mit "entspanntem" Wasser (einige Tropfen Geschirrspülmittel in das Wasser genügen!) tränken, dann verläuft die ebenfalls verdünnte Plakafarbe hervorragend. Sobald der Untergrund wieder getrocknet ist, werden die Schienenbefestigungen und die Profile nochmals mit nahezu unverdünnter Plakafarbe nachgestrichen, um eventuell noch blanke Stellen zu beseitigen.

Die ausnahmsweise Verwendung von Plakafarbe für die Rostimitation erklärt sich dadurch, daß man den Untergrund mit Wasser unschwer anfeuchten kann. Wollen Sie den Verlauf der Rostfarbe mit einem Lack in dieser Form nachvollziehen, dann besteht die Gefahr, daß das Plastikmaterial des Ausschlackkanals durch das Tränken der Umgebung mit Verdünnung angegriffen wird. Natürlich empfiehlt es sich, die Rostspuren nach Abschluss der Arbeiten mit einem matten Klarlack über zu lackieren!

WICHTIG:

Die vorstehenden Verschmutzungsvorschlage sind in keinster Weise verbindlich !! - Jeder Modelleisenbahner sollte seinen Ausschlackkanal so und nach dem Verfahren, wie er es ganz persönlich für richtig hält, verschmutzen. - Wichtig ist ja tatsächlich nur, daß das Ergebnis einen glaubwürdigen, vorbildgerechten Eindruck macht!

 

 

ABMESSUNGEN Länge: 527 mm Breite: 100 mm

Parallelgleisabstand (Gleismitte zu Gleismitte): 70 mm

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

33.009 >> H0-Ausschlackgrube ( Zweierpack) Die ORIGINAL Verpackung:

 

 

 

33.011 >> Bauanleitung mit Zeichnung der Löschegrube:

 

 

 

33.015 >> Die ORIGINAL Verpackung:

Gedeckte 8,50 m Wagendrehscheibe

 

 

 

 

 

33.015 >> die Zeichnung der Drehscheibe

 

 

 

 

 

33.016.x  33.17.x Wasserturm verschiedene und untereinander kombinierbare Ausführungen...

hier der Vergleich zweier Bausätze: 33.019.9 und 33.017

 

 

 

 

 

 

die Seitenteile = TurmSchaftSegmente

 

33.017 rot mit Fachwerk

 

 

 

 

 

 

weitere Kombinationen......

weitere in Arbeit....

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das Ziel der Begierde..... Düsseldorf-Abstellbahnhof

die "alten" Herren Bochmann und Kochendörfer würden sich im grab rumdrehen wenn sie sähen was im Jahre 2010 mit "ihren" bausätzen los ist.....

einfach unglaublich - zu lebzeiten kaufte kaum ein schwein diese bausätze; 9 von 10 modellbauern scheiterten am bau;

auch heute noch immer wieder möchtegerneklebetypen...... und was werden HEUTE für preise gezahlt.... - WAHNSINN bis zum 20 fachen des einstigen...

habe gerade wieder so einen gesehen ( 14.12.2010) .....  will bei eBay 600 euronen für nen angefangen 11 er haben... der preis wäre ja auch noch für 2010 okay....

ABER wenn das bild genau anschaut, sieht was los ist und warum der einstige bauer gescheitert ist - egal was er erzählt... schau und VERSTEHE !!!!

verstehst du nicht, bau pola, vollmer, faller und co.... bekommst auch nicht objekt der begier in dein bett - ausser du erarbeitst es dir.....

(Foto darf ich nicht zeigen -gerichtliche UrheberRechtsVerfügung...)

 

 

... die Maße sind nicht in Spur 1   sondern in Spur  H0 unter 4 METER sollten Sie gar nicht erst anfangen...

 

 

 

 

33.018.1 >>>>>>  BASIS <<<<<< Bausatz

- ohne diesen Bausatz sollten Sie keinen Lokschuppenbau beginnen

, es sei denn Sie trauen sich zu einen 360 Grad Vollkreis-Lokschuppen auf die Platte zu bringen......

alternativ wäre ein eigene anfertigung der Seitenwände.... ggf. durch Vollmer Industriebausatz-Anbauten   ;-))

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

33.018.1  BASIS Bausatz des 5 ständigen Ringlokschuppen

 

Dieser Basisbausatz heißt nicht umsonst BASIS-Bausatz.

Er ist die Grundlage für den Bau eines Lokschuppens der absoluten Spitzklasse als Ringlokschuppen nach dem Vorbild des Bw Düsseldorf-Abstellbahnhof in Spur H0, maßstäblich 1:87

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Verpackung der 1. Auslieferungen ORIGINAL OVP's

 

Verpackung der 2. Auslieferungen

in Arbeit...

Etiketten sind gleich - Karton Sonderanfertigung stabiler Stülpdeckelkarton....

 

gleicher Karton auch von BOHEMIA genutzt:

 

 

 

33.018.2   &   33.018.3   &   33.18.04   &   33.018.7   &   33.018.9

ORIGINAL Verpackungen: 

1 Stück 33.018.2       1 ständiger Ergänzungspack Düsseldorf-AbstellBhf >> Rückwand-1 Stück Fenster
1 Stück 33.018.3       1 ständiger Ergänzungspack Düsseldorf-AbstellBhf >> Rückwand-Tor
1 Stück 33.018.4       1 ständiger Ergänzungspack Düsseldorf-AbstellBhf >> Rückwand-Durchfahrstand
3 Stück 33.018.7    10 ständiges Ergänzungspack Düsseldorf-AbstellBhf  ( sind die grossen Kartonagen unten )
1 Stück 33.018.9       1 ständiger Blister-Ergänzungspack Freistand mit Untersuchungsgrube

 

 

 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

33.018.9    Freistand der am meisten benötigte Bausatz nach 1945 + wieder nach der Dampflokära als der Lokschuppen verrottete.....!!!!

JEDER Lokschuppen hat / hatte diese "Stände" unter seinem Dach....

 

 

die Lok steht im „Freien“ …. da wo der Lokschuppen später einmal erweitert werden sollte, wurden diese Stände einst errichtet.

Als in späteren Epochen die Lokschuppen abgerissen / zerstört / demontiert wurden, haben diese Stände überlebt und sind noch heute noch zu sehen…..

…passen stilecht auf jede Anlage in jeder Epoche ab IIa ... Wer bauen kann: Für den Bau eines Lokschuppens der absoluten Spitzklasse als Ringlokschuppen in Spur H0, 1:87

Lokschuppen der Epochen nach 1945 waren zeitgerecht fast nur aus solchen Freiständen ( 33.18.9 ) ... Einsatz und "Bestand" da die eigentlichen "Schuppen“ also der hölzerne Dach-Aufbau, zu über 90 % kriegszerstört war und ab Epoche 4 / 5 meistens nach Dachschäden im wahrsten Sinne des Wortes verfielen…

 





 




 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

.. ein echtes Highlights des Anlagenbaues in Serienproduktion"

 

 

die Brücke ein Meisterbeispiel einfachster effizienter Brückenkonstruktion !!!!!!!

 

 gekauft einst für DM 9,95  ( brutto -fachgeschäft preis )  aktueller  EBAY  PREIS (  dez. 2010 !!!!!!  )   über 70,- EUROnen  d.h.   das ca. 14 fache !!!!!!!

 

 

 

 

 Baureste / Ersatzteile vom KALI und oder SAND Wagen:

 

 

 

laden Sie sich diese beiden Fotos runter >> sie sind über 2000 pixel breit >> dann sehen Sie alles exakt

sagen Sie mir, was davon davon Sie noch möchten....

und berücksichtigen Sie dass hier alles ausgebreitet ist - dann wieder auf einem Haufen - wie oben links... ;-////

 

 

 

 


 

 

 

InfoEnde >> weiteres wenn ich Zeit habe....